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Biographie


Andrea Ferroni, geboren in Turin 1977.
Verzaubert vom Didgeridoo, beginnt er es autodidaktisch zu erlernen und besucht dafür Kurse und Workshops bei Künstlern mit Weltruf wie z.B. Matthias Müller, Ansgar-M. Stein, Michael Jackson, Mark Atkins und Alan Dargin. Er nutzt das Erlernte für sich und vertieft damit seine Studien insbesondere seiner individuellen Techniken.
Bis heute hat er zusammengearbeitet mit: Tony Esposito, Roberto Laneri, Marco Trochelmann, ‘Architorti’, Daniela Paci, Giuseppe Verticchio, Ilario Vannucchi, Ilaria Drago, Roberto Canone, The Wimshurst's Machine, Paolo Sanna, Fabio Santagostino, Alekalimba.

Nach weniger als drei Jahren nimmt er an den angesehensten europäischen Festivals in Frankreich, der Schweiz, Deutschland und Großbritannien teil und erntet dafür große Anerkennung von Kritikern und bei Rezensionen in Fachmagazinen.
Er eröffnet die ‘Scuola del Didjeridoo’ (Didgeridoo-Schule), wo er 2003 zu unterrichten beginnt. Sein Fokus liegt dabei auf seinen Lehrmethoden und Forschungen über Phonetik, Logopädie und Physik. Er hält Workshops und Kurse in ganz Italien, Schweiz, Deutschland und Großbritannien. Im Jahre 2006 unterrichtet er in der Folkloreschule ‘Iat Gong’ in Genua, einem Institut, das die führenden Experten und Performer der verschiedensten traditionellen Kunstdisziplinen der Welt versammelt.

Er gründet den ‘Yidaki -Kulturverein’, der die Förderung der nativen australischen Musik und Kultur unterstützt und innerhalb eines Jahres auf nahezu 100 Mitglieder in ganz Italien und im Ausland anwächst.
Gleichzeitig begründet er die ‘Yidaki News’, das einzige Magazin in Italien, das sich dem Didgeridoo und der Aborigine-Kultur widmet.

Er hat fünf CDs veröffentlicht, ‘Windproject’ (2003), ‘Noises & Voices’ (2004), ‘Tribal Revolution’ (2005) , ‘Breaking Through’ (2006) and ‚Ritratto’ .

Er baut seine Instrumente selbst, die in Italien von vielen Künstlern für Live-Auftritte geschätzt werden.
Dazu kooperiert er europaweit mit Forschern, um mögliche Didgeridoo-Innenformen zu erarbeiten, die den am meisten verbreiteten Spieltechniken von zeitgenössischern Musikern gerecht werden.

Einige wichtige Auftritte:
- 2003 - ‘Io danzo’ – Festival des zeitgenössischen Tanzes, Turin, ‘Cante Magg’ - Bergolo, ‘Interplay’ - Festival des zeitgenössischen Tanzes in Turin;
- 2004 - ‘Lunatica e Onirica’ - Biella, ‘Notte bianca’ - Mailand, ‘Didjefest’ – Pinerolo (Turin), ‘Didjin'OZ’ – Cesenatico, ‘Emmas’ Festival - Olbia; ‘Le Rève de l'aborigène’ – Airvault, (Frankreich);
- 2005 - ‘International Didjeridoo Festival’ - Bern (Schweiz), ‘Dreamtime Didjeridoo Festival’ - Berlin (Deutschland), ‘Festival del Mediterraneo’ - Genua (preisgekrönt von der Tageszeitung ‘Stampa’ als bestes Event des Jahres in der Region Ligurien), ‘Natibongo’ - Udine;
- 2006 - ‘Outbackdreams Festival’ - Bern (Schweiz), ‘Didje Fest UK’ – Devon (England), ‘Didge Day’ – Mailand, ‘International Didjeridoo Festival’ - Bern (Schweiz), ‘Yidaki Fest’ – Turin

Radio und TV:
- 2003 - Im italienische TV Programm ‘Alle falde del Kilimangiaro’, auf Rai3. - 2004 - Interview zur Didgeridoo-Szene in Italien und zur Didgeridoo-Schule, mit einer Live-Performance auf Radio Flash.
Ausschnitte der CD ‘Noises & Voices’, gesendet beim ‘Orizzonti Folk’-Radio in Lecce. - 2005 - Co-Regie einer Sendereihe über das Didgeridoo auf ‘Radio Beckwith’.
Ausschnitte der CD ‘Noises & Voices’ auf dem nationalen Radioprogramm Radio2, Rai. Liveauftritt beim ‘LifeGate Radio’.


La reproduction totale ou même partielle de morceaux musicaux, de photographies et de dessins contenus dans ce site est possible sous l’autorisation de l’artiste.

Pour toute autre information ultérieure et pour avoir plus de détails concernant les textes publiés, nous nous tenons à votre complète disposition.

Andreaferroni.it © 2006